St. Martin

Laterne aus Wachsbügeltechnik

Martinspferd gefaltet und St. Martin gemalt

Absprengtechnik

Martinsfeier

Thema: Licht „Wie die Sonne ins Land Malon kam“

Material:

 

·        Großes Schwarzes Tuch

·        Kleinere blaue Tücher

·        Egli Figuren in unterschiedlicher Größe

·        Egli Figur mit Wanderstock – oder Rucksack

·        Gelber Kreis aus Filz oder Stoff

·        Verschiedenes glänzendes Legematerial

 

·   Alle Kinder versammeln sich im Stuhlkreis.

 

·   Alle Lichter im Zimmer werden gelöscht

 

·   Wir suchen die Hand des Nachbarn. Den Kindern wird folgendes bewusst gemacht: wenn es dunkel ist, ist es gut jemanden bei sich zu haben, der einem die Hand hält. Es ist gut in der Dunkelheit einen Freund bei sich zu haben. Kurze Gesprächsrunde: wie fühlt man sich, wenn es dunkel ist?

 

·   Wir singen das Lied: „Hand in Hand“

 

·  Ein Fenster wird geöffnet: wir hören in die Dunkelheit hinein: was hören wir? (z.B. brummen eines Autos, ticken der Uhr, Kinder aus der anderen Gruppe, rauschen des Windes, rascheln der Blätter…)

 

·   Das Fenster wird geschlossen. Wir hören die Geschichte „Wie die Sonne ins Land Malon kam“

 

·    Wir gestalten die Geschichte an einem Bodenbild

 

Geschichte: Wie die Sonne ins Land Malon kam 

Unsere Geschichte erzählt von einem Land. Es heißt Malon. (schwarzes Tuch in die Kreismitte legen). Es war ringsum von vielen hohen Bergen eingeschlossen (blaue Tücher um das schwarze Tuch stellen). Die Sonne stieg niemals über die Bergspitzen. So war es in Malon immer dunkel, Nacht. Die Menschen die hier wohnten, hießen Malonen. (einige Egli-Figuren auf das schwarze Tuch stellen) Ihre Gesichter waren wie ihr Land dunkel und finster. Keiner konnte den anderen leiden. Jeder war dem anderen neidig. Niemand redete mit dem Nachbarn. Ein jeder hatte eine hohe Mauer um sein Haus gebaut, so dass er ganz alleine und einsam war. Da kam eines Tages ein Wanderer nach Malon (Egli Figur mit Rucksack oder Stock dazustellen). Sein Gesicht war hell und freundlich. Seine Augen strahlten. Die Malonen wunderten sich über den Fremden, sein helles Gesicht. Keiner konnte sich erinnern, dass je ein Besuch zu ihnen gekommen war. Auch der Wanderer war sehr verwundert über das dunkle Land und die finsteren Gesichter. „Wo ist die Sonne“, fragte er. „Scheint sie bei euch nicht?“ „Die Sonne?,“ antworteten die Malonen, „davon haben wir noch nichts gehört“. Nur ein uralter Mann erinnerte sich, vor langer Zeit etwas von der Sonne gehört zu haben. „Erzähl uns von der Himmelslampe,“ bat er den Wanderer.

Der Wanderer fing an, Sonnengeschichten zu erzählen. „Die Sonne“, sagte er „geht jeden Morgen am Himmel auf, eine leuchtende, helle Scheibe. Sie schickt ihr Licht auf die Erde. Sie weckt mit ihren Strahlen die Vögel am Morgen, so dass sie singend den neuen Tag begrüßen. In ihrer Wärme und ihrem Licht öffnen sich Blumen und Knospen. Die Menschen öffnen ihre Fenster, kommen ins Freie und lassen sich von den warmen Sonnenstrahlen bescheinen. Am meisten aber freuen sich die Kinder. Sie spielen in der warmen Sonne auf der Wiese, im Garten. Sie malen zum Dank auf ihren Bildern immer wieder die Sonne.

Der Wanderer wusste so wunderbar von der Sonne zu erzählen, dass die Malonen ihren Neid und ihre Feindschaft vergaßen. Sie kamen aus ihren Häusern heraus. Sie setzen sich um den Wanderer und baten um immer neue Sonnengeschichten. Eines Tages musste der Wanderer weiterziehen. „Wenn man von der Sonne erzählt“, sagte er „muss man sie immer wieder anschauen, sonst verblasst ihr Bild in einem.“ Traurig nahmen die Malonen von dem Wanderer Abschied. (Wanderer vom Tuch nehmen) Was sollten sie nun tun? Wieder sich einschließen in ihren Häusern, jeder für sich einsam und allein? Nein, das wollten sie nicht mehr. Sie hatten gespürt, dass beisammen sein, viel schöner ist. So beschlossen sie, die Sonne zu  bitten, dass sie auch in ihr Land komme. Jeden Tag stiegen sie auf einen Hügel und riefen: „Sonne, liebe Sonne mein, komm in unser Land hinein!“ (Egli Figuren zu den Bergen stellen) Viele Tage riefen sie. Sie gaben nicht auf, die Sonne zu bitten. Und eines Morgens geschah es dann auch. Es wurde hell und heller in ihrem Land. Glänzend schön stieg die Sonne über den Bergen auf und schenkte ihr Licht und ihre Wärme in das dunkle Land hinein. (Sonne auf das schwarze Tuch  legen aus Perlen, Muggelsteine, gelben Filzstreifen…) Mit der Sonne wurden die Gesichter der Malonen hell. Freude kam in ihr Herz. Sie fielen sich um den Hals und tanzten und sangen. (Egli Figuren zur Sonne stellen)

 

·     Wir hören das Lied „Hallo Sonnenschein“

 

·      Gebet:

 

Guter Gott, schenke uns Licht in der Dunkelheit. Nimm von uns alle Angst und Mutlosigkeit. Mache unser Herz hell und gut. Erfülle uns mit deiner Liebe und Freude. Amen

 

·        Gemeinsames Essen und Teilen der Martinsgänse

 

·        Üben der Martinslieder

 

·        Gemeinsamer Laternenumzug durch den Park

 

 

Morgenkreis: Martinslegende

 

Material:

 

Lied: Hand in Hand

 

Veranschaulichung:

Wärme und Kälte (wir geben einen Eiswürfel von Hand zu Hand, wir geben eine Wärmflasche von Hand zur Hand) Was fühlt sich schöner, angenehmer an?

 

Einleitung:

Bald ist es Winter. Nun ist es schon bedeutend kälter als vor einigen Wochen. Ihr zieht jetzt warme Sachen an, setzt eine Mütze auf, tragt einen Anorak und zieht Handschuhe an. Trotzdem ist es euch oft kalt, wenn ihr draußen im Garten oder vor dem Haus spielt. Manchmal bekommt ihr ganz rote Nasen und Ohren, wenn der kalte Wind bläst. Dann freut ihr euch auf die Wohnung oder den Gruppenraum, in dem ihr euch wieder aufwärmen könnt. Doch nicht alle Menschen haben eine warme Wohnung. Sie sind so arm, dass sie sich auch keine warmen Kleider kaufen können und auf der Straße oder unter der Brücke leben müssen.

Sankt Martin ist als Soldat so einem armen Menschen begegnet. Ich möchte euch heute seine Geschichte erzählen.

 

Vorbereitung zur Geschichte:

Ein braunes Tuch wird in die Kreismitte gelegt. Darauf wird mit Bauklötzen ein Stadttor errichtet. Vor dem Stadttor sitzt der Bettler (Egli-Figur). St. Martin reitet auf dem Pferd (Egli-Figur und Egli-Pferd).

 

Geschichte:

Ein Bettler

Dies ist sein Platz: Hier am Stadttor sitzt er, tagein, tagaus, im Sommer, wie jetzt auch im Winter. Eine Nische in der Mauer bietet ihm ein klein wenig Schutz vor Wind, Regen und Schnee. Sein Platz am Stadttor ist nicht schlecht, andere Bettler beneiden ihn darum. Jeder, der in die Stadt will, muss an ihm vorbei. Viele beachten ihn nicht, wie er da sitzt mit einem armseligen Lumpen bekleidet. Aber dann wirft ihm doch ein mitleidiger Mensch ein paar Münzen in die ausgestreckte Hand. Das reicht dann für ein wenig Brot. Satt wird er davon nicht. Im Sommer kann er das Leben besser ertragen. Die Nächte sind dann nicht so bitterkalt wie jetzt im Winter. Nun fällt auch noch Schnee und er friert erbärmlich im kalten Wind. Schon zittert er am ganzen Körper. Eine warme Stube wäre jetzt recht, denkt der Bettler. Der löchrige Lumpen kann ihn nicht mehr wärmen. Er hat Angst davor einzuschlafen und zu erfrieren. Ganz müde versucht er sich wach zu halten, aber immer wieder fallen ihm die Augen zu.

Da hört er aus der Ferne plötzlich Stimmen und das Geklapper von Pferdehufen. Das ist ungewöhnlich zu dieser späten Zeit.

Die Stadttore werden gleich geschlossen. Die Stimmen kommen immer näher und er streckt seine Hand aus, um eine milde Gabe zu erbitten, doch einige Reiter beachten ihn nicht, reiten an ihm vorbei. Andere schauen ihn voller Verachtung an und ein Soldat schimpft:“ Schaut euch doch dieses elende, arbeitsscheue Gesindel an. Das ist eine Schande für die Stadt.“ Der Bettler hat das schon oft gehört, aber weiß einer von diesen Leuten, dass ein Bettler wie er kaum Arbeit bekommt? Und wer fragt schon danach, wie man zum Bettler wird? Er gibt noch nicht auf, denn er friert und hungert.

Nochmals ruft er:“ Habt Erbarmen mit mir! Helft mir in meiner Not!“ Da sieht er, wie einer der Soldaten, nach seinem Geldbeutel greift und nach Münzen sucht. Der Beutel ist aber leer.

Der Soldat steigt vom Pferd, nimmt sein Schwert und zerteilt mit einem Hieb seinen Soldatenmantel.

Den einen Teil gibt er ihm, den anderen wirft er sich selbst um die Schulter.

Der Bettler wickelt sich fest in den Umhang ein. Er spürt die Wärme, die das Tuch schenkt. Er will dem guten Mann danken, aber der Reiter ist schon verschwunden.

Mit einem Lächeln im Gesicht legt sich der Bettler zum Schlafen und hat einen wunderbaren Traum.

 

Gespräch:

Die Kinder werden angeregt, die Augen zu schließen und sich vorzustellen wovon der Bettler träumen könnte.

Anschließend erzählen die Kinder, wovon der Bettler ihrer Meinung nach träumt.

Sie erzählen von Bettlern, Obdachlosen, die sie auf der Straße gesehen haben. Sie diskutieren, in welcher Situation Obdachlose leben und was sie möglicherweise aus der Bahn geworfen hat.

 

Abschluss:

Es wird eine Kerze in den Stuhlkreis gestellt. Die Erzieherin zündet die Kerze an und spricht folgenden Text:

„Ein Licht leuchtet – es macht hell und warm. Der Heilige Martin hat seinen Mantel geteilt und eine Hälfte dem Bettler geschenkt. Der Heilige Martin war für den Bettler Licht in der Dunkelheit“

Nun erhält jedes Kind ein Teelicht. Ein Kind nach dem anderen zündet sein Licht an der Kerze in der Kreismitte an und stellt es zu den Egli-Figuren auf das Tuch.

 

Gebet:

Lieber Gott,

ich danke dir für unser Haus und für den gedeckten Tisch.

Viele Kinder haben kein Haus, keinen Tisch und nicht einmal ein Bett.

Allen willst du helfen,

sie ernähren, beschützen und wärmen.

Lass und doch merken, wo wir dir dabei helfen können.

Amen

 

Morgenkreis zum Thema „Laterne Lumina“

 

Vorbereitung:

Weg aus braunen Tüchern legen (nur 1 Tuch)  - andere Tücher für 2. Weg aufheben.

 

Material:

Braune Tücher

Kleine Laterne mit Teelicht

Egli Mädchen – Lumina

2 Egli Figuren – Leute aus der Stadt

Mehrere Häuser

Mehrere Bäume

2 Ostheimer Wölfe

1 Eule

 

Geschichte:

Lumina war von weit, weit hergekommen – woher, wusste niemand zu sagen. Sie hatte Mutter und Vater verloren. Nun war sie ganz allein auf der Welt, hatte kein Haus, hatte kein Bett, und auch zu essen hatte sie nur, wenn ihr ein mitleidiger Mensch etwas schenkte. (Lumina im Kreis herum geben und in die Kreismitte auf den Weg stellen).

Alles, was Lumina besaß, war eine kleine Laterne, die sie von der Mutter bekommen hatte. (brennende Laterne zu Lumina stellen). Lumina liebte ihre Laterne und hütete sie gut – sie gab ihr Licht in der Dunkelheit und ein wenig Wärme in der Kälte.

So zog Lumina durch das Land, aber nirgends durfte sie bleiben. Die Menschen verjagten sie von den Schwellen ihrer Häuser: „Scher dich fort, du kleine Bettlerin!“ riefen sie. (Häuser und 2 Egli Figuren an den Wegrand stellen). Sie vertrieben sie auch aus ihren Gärten und Scheunen, aus Angst sie könnte dort etwas stehlen. Und wenn sie um Essen bat, sagten die Menschen oft: „Wir können dir nichts geben, wir haben selbst nicht viel!“

So ging Lumina hinaus in den Wald. (Wald stellen – Lumina in den Wald stellen). Dort wollte sie sich einen Platz zum Schlafen suchen. Vor den Tieren des Waldes fürchtete sich Lumina weniger als vor den Menschen. Ein eisiger Wind zerrte an den Zweigen, biss Lumina in die Wangen und brachte das Licht ihrer Laterne zum Flackern. „Hoffentlich bläst der Wind nicht mein Licht aus!“, dachte Lumina. Sie versuchte, die Laterne mit ihrem Mantel zu schützen. Doch da – ein Windstoß! Lumina schrie auf. Das Licht war erloschen. (Kerze ausblasen).

Verzagt blieb Lumina stehen. Plötzlich hörte sie ein Knurren und Scharren. Graue Schatten schoben dich näher. Wölfe! (Wölfe in die Nähe von Lumina stellen). Lumina rührte sich nicht. Weglaufen konnte sie ohnehin nicht mehr. Der Leitwolf schlich geduckt auf sie zu. Er schnupperte an Luminas Händen und Manteltaschen – dann drehte er sich um und ging fort. Der andere Wolf folgte ihm. (Wölfe in den Wald stellen). Nun erst begann Lumina zu weinen.

Als sie ihre Tränen trocknete und den Kopf hob, sah sie über sich ein schwaches Glühen. War da ein Licht für ihre Laterne? Doch was dort glühte, waren die Augen der alten Eule. (Eule zu Lumina stellen)  Lumina war enttäuscht. „Ach wenn du mir nur helfen könntest!“, sagte sie leise.

Da flog die Eule auf und setzte sich zu Luminas Füßen nieder. Flog wieder auf und setzte sich weiter vorne nieder. Ihre klugen Augen funkelten. Lumina verstand: sie sollte ihr folgen! (Spiel der Eule nachspielen – Lumina folgt).

Die alte Eule führte Lumina durch den Wald. Zweige schlugen Lumina ins Gesicht und Dornenranken rissen an ihrem Mantel, aber sie achtete gar nicht darauf. Sie wollte nur weiter und das Licht wieder finden!

Endlich hatte die den Waldrand erreicht. Vor Lumina lag ein breiter Weg. (Weg legen).  

„Danke für deine Hilfe, liebe Eule“, sagte Lumina, „von hier aus werde ich alleine weiterfinden.“ Die Eule streifte Luminas Haar und flog zurück in den Wald (Eule zurück in den Wald stellen).

 

Gespräch:

 

was denkt ihr wie es weiter geht? Findet sie das Licht wieder??? Ich werde es euch im nächsten Morgenkreis erzählen. Das Bodenbild bleibt liegen.

 

Morgenkreis am nächsten Tag

 

Material:

Bodenbild vom Vortag

Pferd

Egli – Junge

2. Laterne mit Teelicht

Bauklötze

Egli Frau – Mutter

Egli Mann – Vater

 

Kurzes Gespräch:

was ist bisher in der Geschichte passiert???

 

Weiterführen der Geschichte:

Lumina sah sich um. Da bemerkte sie zwei Lichter, die näher kamen!

Die Lichter gehörten zu einem Pferdeschlitten. Lumina rief und winkte, aber der Schlitten fuhr an ihr vorbei. (Pferd zu Lumina stellen).

Lumina ließ die Arme sinken. Was sollte sie jetzt tun? Das Beste war wohl auf dem Weg zu bleiben und dort weiter zu gehen, denn dort konnte sie sich nicht verirren. (Lumina etwas weiter vor auf den Weg stellen). Lumina stemmte sich gegen den Wind und ging auf dem dunklen Weg weiter. Da sah sie wieder ein Licht! Es war ein Junge mit einer Laterne ! (Junge und brennende Laterne zu Lumina stellen). Luminas Herz machte einen freudigen Sprung. Hastig lief sie dem Jungen entgegen. Er blieb erschrocken stehen, als er ihre Schritte hörte. „Hab keine Angst!“, rief Lumina. „Ich möchte dich nur um Hilfe bitten – ich brauche Licht!“. Der Junge leuchtete Lumina ins Gesicht und sagte: „Es tut mir leid, aber ich kann dir mein Licht nicht geben. Sonst habe ich ja keines mehr!“ Lumina beruhigte ihn: „Du brauchst es mir nicht zu schenken. Ich hab selbst eine Laterne. Ich bitte dich nur, sie wieder anzuzünden.“

„Gut!“, sagte der Junge. „Das kann ich tun!“ Behutsam holte er sein Licht heraus und hielt es an den Docht in Luminas Laterne. (Luminas Laterne anzünden).

 Nun brannten beide Flammen, stark und still. Über Luminas Gesicht ging ein warmes Strahlen: „Danke!“ Der Junge schaute auf seine Laterne nieder. Sie schien nun viel heller und schöner zu leuchten.

Komm doch mit auf unseren Bauernhof“, sagte der Junge. Bei dieser Kälte solltest du nicht allein draußen bleiben.“

Lumina ging mit ihm und die Laternen zeigten ihnen den Weg. (Lumina und Junge weiter nach vorn auf den Weg stellen). Plötzlich kamen die beiden an einen Bauernhof (Haus aus Bauklötze bauen, Egli Frau und Egli Mann dazu stellen). Sie gingen zusammen hinein und wurden von Vater und Mutter des Jungens begrüßt. Dann erzählte Lumina was sie bisher erlebt hatte und dass sie keine Eltern mehr hatte. Es wurde ein ganz besonderer Abend für alle am Hof. Lumina lachte und strahlte und sie brachte Licht in alle Herzen.

Als die Tage wieder länger und wärmer wurden, war Lumina noch immer auf dem Bauernhof. Sie hatte ein neues Zuhause und eine neue Familie gefunden.